Fallstudien

Die folgenden Beispiele demonstrieren, wie unsere Kunden MAGMASOFT® erfolgreich für bessere Gussteilqualität, Kostenreduzierungen oder Verkürzung von Entwicklungszeiten nutzen.



Weniger ist mehr

Die Herstellung von komplexen Achsgehäusen aus GJS ist eine Herausforderung. Während der Fertigung des Gussteils zeigte sich erst bei der Bearbeitung ein speisungsbedingter Fehler im Gussteil. Da der Fehler auch nach mehreren Versuchen in der Gießerei nicht sicher abzustellen war, wurde MAGMA gebeten, die Gießtechnik zu überprüfen.

Fehler beseitigt – Problem gelöst

Bei einem großen indischen Hersteller von Motorrädern und Rollern traten bei einem Druckgussteil immer wieder Porositätsprobleme nach der Bearbeitung auf. Durch die Simulation zeigte sich, dass die Lage und Konstruktion einer Rippe dazu führte, dass Schmelze vorläuft und anschließend Luft in der Kavität einschließt.

Spannungsvolle Motorblöcke

Zylinderblöcke aus Gusseisen kommen in mehr als der Hälfte aller Autos zum Einsatz. Die Konstruktion ist neben der Geometrie auch vom Gießprozess und den Eigenschaften abhängig.

Realer Prototyp – realistisches Gussteil?

Schon vor Beginn der Serienfertigung werden zahlreiche Gussteile für Tests unter realistischen Einsatzbedingungen benötigt. Wie viele dieser Gussprototypen wurde dieses Aluminium-Fahrwerksteil in Sandguss gefertigt – ein bevorzugter Prozess für Gussteile mit niedriger Stückzahl.

Kleine Änderung – große Wirkung

Das ursprüngliche Gießsystem einer Vorderradgabel führte zu verschiedenen Problemen, die von MAGMASOFT® aufgezeigt wurden. Der obere Teil des Angusses wurde zu schnell gefüllt, dies führte zu Turbulenzen und Lufteinschlüssen, was wiederum Gussfehler erzeugte. Im unteren Teil verursachten die Turbulenzen ein Wärmezentrum und damit einen...