Virtuelles Versuchsfeld für Getriebegehäuse

In einem Getriebegehäuse traten nach der Bearbeitung offene Poren in einem Zapfen auf. Durch das gewählte Formkonzept konnten keine lokalen Squeezer oder Kerne verwendet werden.

Die Ergebnisse der Formfüllsimulation zeigten keine Probleme mit Lufteinschlüssen auf. Durch die Erstarrungsberechnung wurde ein Speisungsdefizit in dem Butzen deutlich.

Mit Hilfe von MAGMASOFT® wurden acht unterschiedliche Modifikationen in einer Versuchsplanung (DOE) untersucht. Dabei zeigte sich, dass eine Geometrieveränderung des Zapfens die größte Qualitätsverbesserung versprach. Hierdurch konnte das Wärmezentrum in einen Bereich verschoben werden, der nicht mehr bearbeitet wird.

Druckgussgeometrie und Anzeige der kritischen Stellen

Verbesserung in Porositätsergebnissen durch "was wäre wenn?"

* mit freundlicher Genehmigung von GM Deawoo, Korea

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