MAGMA für Innovation ausgezeichnet

Aachen/Staffordshire, im Januar 2010. Die britische Vereinigung für Gießerei-Ingenieure (Institute for Cast Metal Engineers, ICME) hat MAGMA den „ICME M M Hallett Award“ verliehen. Die Vereinigung würdigte damit MAGMA für mehr als zwanzig Jahre Entwicklung und Verbreitung der Gießprozess-Simulation, die Einführung von MAGMASOFT® in die Gießerpraxis sowie die Unterstützung der Gießerei-Industrie, der Gießer und der Gussteilabnehmer weltweit.

M M Hallett war Hauptgeschäftsführer des englischen Gießereikonzerns Chamberlin & Hill. Während seines gesamten Berufslebens war er aktives Mitglied sowohl im ICME als auch im Internationalen Gießerei-Verband CIATF. Nach seiner Pensionierung in den 1970er Jahren stiftete das ICME aufgrund seiner innovativen Arbeiten und in Anerkennung seiner Person einen Innovationspreis. Der von Chamberlin & Hill gesponserte Preis wird alle 3 Jahre verliehen. Er geht an „eine Person, Gruppe oder ein Unternehmen, die oder das nach Meinung des Preis-Komitees durch neue Ideen oder Innovationen einen bedeutsamen Beitrag für die Gießerei-Industrie geleistet hat“. Bisherige Auszeichnungen gingen unter anderen an DISA, Casting Technology International (CTI), die Universität von Birmingham und den VDG. Dieses Jahr entschied das Komitee, MAGMA für ihr Engagement bei der Entwicklung und Verbreitung der Gießprozess-Simulation, für die Bereitstellung von MAGMASOFT® sowie die Unterstützung der weltweiten Gießerei-Industrie, der Gießer und der Gussteilabnehmer auszuzeichnen.

Im Rahmen der kürzlich vom ICME veranstalteten Preisverleihung in Middleton Halls, Staffordshire England, nahm Dr.-Ing. Jörg C. Sturm, Leiter Vertrieb und Engineering, die Auszeichnung mit Freude entgegen. Sein Dank war verbunden mit einem kurzen Überblick über die Entwicklung von MAGMASOFT® seit den ersten Schritten in den 1970er Jahren an den Universitäten der Dänisch Technischen Hochschule DTU und der RWTH Aachen, über die Gründung der MAGMA bis zum heutigen Einsatz zur Prozessauslegung und –optimierung in der Praxis. Hierbei wurde deutlich, welchen Weg die Entwicklung der Gießprozess-Simulation in den letzen 30 Jahren gegangen ist. Seit den ersten Erstarrungssimulationen mit Hilfe von „handgestrickten“ Netzen bis zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Kernschießen, Wärmebehandlung und autonomer Optimierung arbeitet MAGMA kontinuierlich daran, Gießern bessere Lösungen für ihre tägliche Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Von links: Simon Olive, Maxima Engineering Ltd, MAGMA-Partner für Großbritannien und Irland, Dr.-Ing. Jörg C. Sturm, Leiter Vertrieb und Engineering bei MAGMA, Dr. William 'Bill' Griffiths, Vorsitzender ICME, der britischen Vereinigung für Gießereiingenieure.

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