MAGMA in Open-Innovation-Forschungscluster AMAP engagiert

Aachen, Januar 2013. Eine Gruppe von zehn Industrie-Unternehmen und vier Universitäts-Instituten der RWTH Aachen konstituierte im Herbst 2012 das Open-Innovation-Forschungscluster „Advanced Metals and Processes“, kurz AMAP.

Logo of the open-innovation cluster "Advanced Metals and Processes" (AMAP)

Ziel des Forschungsclusters AMAP ist die Forschung, Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung auf den Gebieten der Metallerzeugung, der Weiterverarbeitung von Metallen und der Herstellung von Produkten aus Metallen und metallischen Werkstoffen. Das Cluster verfolgt den innovativen Ansatz der gemeinsamen Forschung von Industrie und Wissenschaft an einem Ort. Diesen Ansatz wird AMAP am Standort Aachen umsetzen. Die Projektarbeit startet mit fünf gemeinsamen Projekten zu den Themen Walzen, Schmieden, Gießen, Reinheitsgrad und Recycling. Insgesamt werden in diesen Projekten zu Beginn rund 30 Ingenieure und Wissenschaftler der Gründerunternehmen und -institute arbeiten. Die Kooperation konzentriert sich zunächst auf Werkstoffe auf der Basis von Aluminium.

Die Initiatoren des Projekts sind auf der Seite der RWTH Aachen:

  • das Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling mit Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Bernd Friedrich,
  • das Gießerei-Institut mit Prof. Dr.-Ing. Andreas Bührig-Polaczek,
  • das Institut für Bildsame Formgebung mit Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hirt,
  • das Institut für Metallkunde und Metallphysik mit Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Günter Gottstein.
  • Weitere sechs RWTH-Institute des Aluminium Engineering Centers AEC e.V. sind zudem indirekt beteiligt.
  • Auf Industrieseite engagieren sich als Initiatoren die Unternehmen: ALERIS, FORD, HYDRO, MAGMA, MUBEA, NEMAK, NOVELIS, SIMUFACT, SMS-GROUP und TRIMET.

Detaillierte Informationen zum Forschungsclusters AMAP finden Sie hier: www.amap.de.

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