MAGMA zeigt auf Euroguss 2014 den wirtschaftlichen Nutzen der Gießprozess-Simulation speziell für den Druckguss

Aachen, im Oktober 2013. Auf der Euroguss 2014 (14.-16.1.2014) in Nürnberg präsentiert die MAGMA GmbH, Aachen, auf ihrem Stand 7-338 ihr Programm MAGMA5 mit besonderem Schwerpunkt für den Druckguss. Anhand von Live-Demonstrationen und industriellen Anwendungen wird gezeigt, wie durch die Gießprozess-Simulation mit MAGMA5 die gesamte Entwicklungs- und Fertigungskette im Druckguss optimiert und damit wirtschaftliche Vorteile für die Gießerei realisiert werden können.

Die praxisnahe Prozessorientierung von MAGMA5 ermöglicht es, alle Schritte, die für die Gießprozess-Simulation notwendig sind, aus der Sicht des Prozesses zu planen und durchzuführen. Dies betrifft grundlegende Betrachtungen hinsichtlich Einformlage und mögliche Anschnittkonzepte am Bauteil und die Entscheidungen über die Anzahl der Bauteile in der Kavität des Druckgusswerkzeugs. MAGMA5 hilft bei der Auslegung eines robusten Formkonzeptes, in dem mit einem stabilen Prozessfenster Bauteile mit den geforderten Qualitäten produziert werden können.

Der gesamte Fertigungsablauf lässt sich mit speziellen Funktionen sowohl für Warm- als auch Kaltkammerverfahren beschreiben und simulieren. Das schafft die Basis für eine wirtschaftliche Gussteilproduktion – durch verbesserte Gießtechnik, vorbeugende Qualitätssicherung und Kosteneffizienz.

Prozessorientierung von MAGMA 5 am Beispiel Druckguss

Auf der Euroguss werden außerdem die verfahrensspezifischen Möglichkeiten  für Kokillenguss, Niederdrucksandguss und -kokillenguss demonstriert. Dabei unterstützt die Software die Prozessauslegung über den gesamten Entwicklungsprozess auch durch die Steuerung von Prozessgrößen während der Berechnung, wie z.B. für die Heizung oder Kühlung von Werkzeugen und für die Optimierung von Zykluszeiten.

Vorgestellt wird der Nutzen am Beispiel industrieller Anwendungen für eine optimierte Gussteilherstellung von Druckguss- und Kokillengussteilen Beispiele sind: die Vorhersage und robuste Einstellung von Gefüge- und Eigenschaften von Aluminiumlegierungen für Sand- und Kokillenguss, die Reduzierung thermischer Spannungen und des Gussteilverzugs für alle Fertigungsschritte oder die Vermeidung von Rissproblemen im Gussteils und auch im Werkzeug.

Ein weiteres Messethema betrifft die Möglichkeiten zur Vorhersage von Kernherstellungsverfahren und zur Auslegung von Kernformwerkzeugen. Das integrierte Werkzeug MAGMA C+M simuliert Kernschießen, Begasen und Aushärten von organischen und anorganischen Kernen, wobei sowohl kaltaushärtende Verfahren als auch die Kernherstellung in heißen Kernwerkzeugen unterstützt werden.

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