Maßgeschneiderte LAM-Aluminiumwerkstoffe für hochfunktionale, variantenreiche Strukturbauteile in der Automobilindustrie

Die Gesamtziele dieses Vorhaben sind die Entwicklung von maßgeschneiderten Aluminiumwerkstoffe für die LAM-Fertigung, die Entwicklung eines Softwaretools zur Simulation des Werkstoff-/Erstarrungsverhaltens, die Optimierung der werkstoffspezifischen LAM-Prozesskette, sowie die Werkstoffvalidierung in der LAM-Prozesskette am Beispiel von hochfunktionalen Fahrzeugstrukturen.

MAGMA ist Partner für das Teilprojekt „Implementierung und Validierung neuer Modelle zur Werkstoff- und Prozesssimulation von additiven Fertigungsverfahren“.

Im engen Zusammenspiel mit den weiteren Verbundpartnern werden folgende Schwerpunkte verfolgt:

  • Entwicklung maßgeschneiderter Aluminiumwerkstoffe für die LAM-Fertigung
  • Entwicklung eines Softwaretools zur Simulation des Werkstoff-/Erstarrungsverhaltens
  • Optimierung der werkstoffspezifischen LAM-Prozesskette
  • Werkstoffvalidierung in der LAM-Prozesskette mit hochfunktionalen Fahrzeugstrukturen

Ziele des Teilvorhabens aus Sicht von MAGMA sind:

  • Bewertung existierenden Modelle zur Abbildung schneller Erstarrungsprozesse additiver Fertigungsverfahren.
  • Implementierung eines geeigneten Prozesssimulationsmodells in MAGMASOFT.
  • Weiterentwicklung der Wärmebehandlungs- und Verzugssimulation
  • Ermittlung von Materialeigenschaften von Pulvern und fertigen Bauteilen.

Eckdaten des Vorhabens:

Projektlaufzeit: 01.02.2017 - 31.01.2020

Projektleitung: EDAG Engineering GmbH, Fulda

Konsortium: Daimler; ConceptLaser; ILAS; MAGMA GmbH, Aachen; Fraunhofer ITWM, Kaiserslautern; Ecka Granules; FKM Laser Sintering; IWT, Institut für Werkstofftechnik, Bremen

Assoziiert: Altair

Projektträger: PTJ, Jülich

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