Ziel von IPROguss ist die „Intelligente Optimierung von Gießerei-Produktionsprozessen“. Das Projektkonsortium besteht neben MAGMA aus:

  • Hochschule Kempten
  • Universität Duisburg-Essen
  • Kemptener Eisengießerei Adam Hönig AG, Kempten
  • Karl Casper GmbH & Co KG, Remchingen-Nöttingen
  • Franken Guss GmbH & Co KG, Kitzingen

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Einführung eines innovativen Verfahrens für die effektive und schnelle technische Prozessführung in Gießereien. Die auf dem MAGMA-Prinzip und virtuellen Experimenten beruhende Optimierung liefert neben der Auslegung von Gießtechnik Messdaten schon vor Anlauf der Gussfertigung, bei Neuteilen oder notwendigen Veränderungen von Gießprozessen. Dem gegenüber stehen prognosebasierte Modelle der Gussqualität, die auf der fortlaufenden Erfassung von Daten aus laufender Produktion und der Ermittlung von Eigenschaften vergossener Teile durch technologische Prüfung beruhen.

In dem Projekt werden beide Welten verknüpft. Mit der Integration dieser vollkommen neuartigen Methodik in Gießereien können die komplexen und vielfach segmentierten Fertigungsprozesse einer Gießerei in hohem Maße effektiver geplant, gesteuert und optimiert werden.

Das Projekt wird im Rahmen des ZIM-Programmes für mittelständische Unternehmen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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