Substitution in Guss

In den letzten Jahren hat die Windkraftindustrie einen dramatischen Aufschwung genommen. Dies hatte einen vollständig neuen Markt für Gussteile zur Folge. Vor zehn Jahren existierten viele der heute benötigten Bauteile noch gar nicht oder wurden aus Kostengründen von Schweiß- und Schmiedekonstruktionen in Guss substituiert. Durch den dynamischen Entwicklungsprozess hin zu größeren Einheiten müssen viele Gussteile vollständig neu konstruiert werden, um Belastungs- und Gewichtsanforderungen zu erfüllen.

Viele der neuen Bauteile sind aus Gusseisen mit Kugelgraphit. Daher spielen die Metallurgie der Schmelze und robuste Prozesse eine entscheidende Rolle für eine reproduzierbare Fertigung der Gussteile. Gießprozesssimulation ist hierfür heute ein unverzichtbares Werkzeug,um die geforderten Eigenschaften und Fertigungsprozesse schon im Konstruktionsstadium abzusichern.

Neue Bauteile „in Guss“: Rotornabe, Planetenträger, und Königszapfen

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